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Webbasierte Speiseplanverwaltung

Screenshot Webbasierte Speiseplanverwaltung

Ein Best-Practice-Beispiel des Studentenwerks Dresden

Ausgangspunkt

Der Speiseplan der Mensen ist das Informationsangebot des Studentenwerks Dresden, das am häufigsten von den Studierenden nachgefragt wird. Um dieses Informationsbedürfnis zu befriedigen, veröffentlicht das Studentenwerk den Speiseplan auf unterschiedliche Weise, u. a. auf der unternehmenseigenen Website www.studentenwerk-dresden.de, in der Print-Publikation SPIEGEL-EI und auch direkt in den Mensen über digitale Anzeigen (sog. Speiseleitsystem). Vor der Realisierung der webbasierten Speiseplanverwaltung wurden diese verschiedenen Medien alle jeweils aus eigenen, separaten Datenquellen gespeist, die wiederum von unterschiedlichen Mitarbeitern der Abteilung Hochschulgastronomie gepflegt werden mussten. Inkonsistente und veraltete Angaben waren dabei systembedingt nicht immer vermeidbar.

Ziele

Mit der neuen Speiseplanverwaltung sollten die Nachteile der bisherigen Lösung beseitigt werden. Zukünftig sollte es nur noch eine konsistente Datenbasis für alle Medien geben, die möglichst direkt in der Mensa - vom Küchenchef persönlich - gepflegt werden kann. Informationswege z.B. von der Mensaleitung zur Hauptabteilung Hochschulgastronomie oder zur Print-Agentur sollten möglichst kurz gehalten werden. Der Aufwand für die Anbindung weiterer Medien und Anzeigesysteme sollte möglichst gering sein.

Maßnahmen

Mit diesen Vorgaben wurde von der Internetagentur, die auch den Online-Auftritt des Studentenwerks Dresden betreut, eine webbasierte Lösung auf Basis von MySQL und PHP entwickelt. Über einen passwortgeschützen Bereich auf der Website des Studentenwerks Dresden haben die Mitarbeiter in den Mensen die Möglichkeit, ihre Speisenangebote einzupflegen. Diese Daten werden dann direkt auf der Website und auf den internetfähigen Speiseleitsystemen in den Mensen angezeigt. Zusätzlich hat die Print-Agentur die Möglichkeit, über eine Datenexport-Schnittstelle direkt und kurzfristig auf die Speiseplan-Daten zuzugreifen.

Ergebnisse

Mit der Lösung wurde das Ziel einer konsistenten Datenbasis erreicht. Der Aufwand für die Pflege der Speiseplan-Daten ist nun deutlich geringer. Zusätzlich konnten relativ einfach weitere Informationen wie die Kennzeichnung von Zusatzstoffen und Allergenen und sogar Fotos der angebotenen Gerichte in den Speiseplan mit aufgenommen werden. Weiterhin war es mit der neuen Lösung sehr einfach möglich, weitere Medien anzubinden. So ist der Speiseplan der Mensen nun mittlerweile per RSS-Feed und auch auf dem Handy per SMS abrufbar.

Ansprechpartner

Technische Realisierung und Betreuung:
Matthias Bandemer
info@bandemer․net
http://www.bandemer.net